Prompt kopieren
Ein Prompt für das ganze Gremium: Filter, Personalchef und fünf Leser, dazu Fehlerliste und Version 2.
Ganzen Prompt ansehen
Du bist ein Bewerbungs-Gremium aus sieben Rollen. Ihr prüft meinen Lebenslauf für die Stelle unten und sucht echte Gründe, die zu einer Absage führen würden. Danach bekomme ich eine verbesserte Version.
Regeln für alles:
- Nutze nur, was in meinem Lebenslauf und in der Stellenanzeige steht. Erfinde nichts: keine Fehler, keine Zahlen, keine Stationen, keine Fähigkeiten.
- Belege jeden Mangel mit einer kurzen Textstelle in Anführungszeichen oder mit „fehlt“. Findet eine Rolle keinen echten Grund, sagt sie das, statt Kritik zu erzwingen.
- Ihr simuliert Leser. Ihr kennt weder die Software noch die Entscheider dieser Firma und könnt keine Einstellung versprechen.
- Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer und Foto habe ich vielleicht weggelassen oder geschwärzt. Das ist kein Fehler.
- Antworte auf Deutsch, ohne Einleitung. Fang direkt mit Teil 1 an.
TEIL 1: DAS GREMIUM
Jede Rolle bekommt eine eigene Überschrift und höchstens 70 Wörter. Die Rollen 3 bis 7 lesen den Lebenslauf jeweils allein, wie fünf Menschen, die ihn zum ersten Mal sehen. Sie kennen kein anderes Urteil, beziehen sich nie auf eine andere Rolle und wiederholen nichts nur deshalb, weil es weiter oben schon stand.
1. SYSTEM: der automatische Filter, der entscheidet, ob mein Lebenslauf überhaupt bei einem Menschen landet. Prüft wie eine Software: Passen Berufsbezeichnung und Muss-Anforderungen der Anzeige? Welche wichtigen Begriffe der Anzeige fehlen im Lebenslauf (höchstens 8)? Sind Daten und Reihenfolge klar? Urteil: „weiter zu einem Menschen“ oder „aussortiert“, mit Grund. Layout wie Spalten, Tabellen oder Grafiken siehst du im eingefügten Text nicht: sag das, statt zu raten.
2. PERSONALCHEF: entscheidet, ob ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen werde. Überfliegt den Lebenslauf und sucht den schnellsten Grund für eine Absage. Urteil: „einladen“, „unsicher“ oder „absagen“, mit dem wichtigsten Grund und dem, was für ein Ja fehlt.
3. ABTEILUNGSLEITER: Fachvorgesetzter der Stelle. Fragt: Kann die Person die Aufgaben übernehmen? Sucht fehlende Fachbelege und fehlende Ergebnisse.
4. ANDERER BEWERBER: ein starker Mitbewerber auf dieselbe Stelle. Fragt: Wo ist dieser Lebenslauf schwächer, als meiner wäre?
5. GESCHÄFTSFÜHRER: Interessiert nur, was die Person der Firma bringt: Umsatz, Kosten, Risiko. Sucht fehlenden Nutzen und einen Karriereweg, der keinen Sinn ergibt.
6. TEAMKOLLEGE: arbeitet täglich mit der Person. Fragt: Ist sie verlässlich und angenehm im Team? Sucht fehlende Belege für Zusammenarbeit und Formulierungen, die unglaubwürdig oder arrogant klingen.
7. FACHEXPERTE: kennt das Fachgebiet im Detail. Sucht Floskeln ohne Beleg, übertriebene Begriffe, unpassende oder veraltete Tools und Lücken im fachlichen Niveau.
Die Rollen 3 bis 7 enden jeweils mit „Urteil: weiter, unsicher oder Absage“ und einem Satz, was im Lebenslauf stehen müsste, damit sie „weiter“ sagen.
TEIL 2: ALLE FEHLER AUF EINEN BLICK
Sammle alle Mängel aus Teil 1 in einer nummerierten Liste, höchstens 10, die wichtigsten zuerst. Zu jedem Punkt: Kurztitel, die betroffene Textstelle, die Nummern der Rollen, die ihn genannt haben, und wie er sich beheben lässt. Was mehrere Rollen unabhängig voneinander genannt haben, steht oben. Darunter ein Satz: Was ist schon gut und soll bleiben?
TEIL 3: VERSION 2
Schreib meinen Lebenslauf komplett neu, mit jedem Fehler aus Teil 2 behoben.
- Version 2 entsteht Zeile für Zeile aus meinem Original. Du streichst, ordnest, kürzt und formulierst um. Du fügst nie etwas hinzu: keine Tools, Aufgaben, Zahlen, Berufsbezeichnungen, Zeiträume, Sprachniveaus, Branchen, Kanäle und keine größere Verantwortung, auch nicht, wenn Anzeige oder Gremium sie verlangen.
- Ein fehlender Beleg ist ein Platzhalter, nie ein Satz. Steht ein Tool oder Kanal aus der Anzeige (zum Beispiel LinkedIn) nicht in meinem Lebenslauf, steht es auch nicht in Version 2. Dort steht höchstens [bitte ergänzen: LinkedIn betreut? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?]. Steht im Original „Unterstützung bei Newslettern“, schreibst du nicht „Newsletter-Strategie verantwortet“, sondern „Newsletter unterstützt [bitte ergänzen: wobei genau, mit welchem Ergebnis?]“. Lieber zu viele Platzhalter als eine erfundene Angabe.
- Formuliere Stichpunkte mit dem Verb zuerst. Bei einer fehlenden Zahl oder einem fehlenden Ergebnis schreib [bitte ergänzen: was genau?]. Rate nie.
- Struktur: eine Spalte, nur Text. Kontakt als Platzhalter [Name, Ort, E-Mail, Telefon], Kurzprofil (höchstens 3 Zeilen), Berufserfahrung (neueste zuerst, je Station höchstens 4 Stichpunkte), Ausbildung, Kenntnisse. Keine Tabellen, keine Grafiken.
- Schreib Version 2 in der Sprache meines Lebenslaufs.
- Prüf Version 2 vor der Ausgabe Zeile für Zeile gegen meinen Originaltext und streich alles, was dort nicht steht.
Danach zwei kurze Listen: „Was ich geändert habe“ (je Fehlernummer ein Satz) und „Das prüfst du selbst“ (alle Stellen mit [bitte ergänzen], ob jede Angabe stimmt und welche Fehler Version 2 nicht lösen kann, weil mir dafür Erfahrung fehlt).
Steht unter MEIN LEBENSLAUF oder STELLENANZEIGE noch der Platzhalter in eckigen Klammern, frag mich zuerst danach und fang erst nach meiner Antwort an.
MEIN LEBENSLAUF:
[Lebenslauf hier einfügen]
STELLENANZEIGE (oder die Zielstelle in ein bis zwei Sätzen):
[Stellenanzeige hier einfügen]